Concerning Film-Blogosphäre

Das Jahr 2013 ist Geschichte, ein neues Filmjahr steht uns bevor. Zeit also, zurückzublicken. Zu diesem Zweck starteten wir Ende November letzten Jahres an dieser Stelle eine Umfrage unter den Bloggerkollegen, an welcher sich rund 19 Leute beteiligten. Da ich keine andere Umfrage in dieser Richtung kenne behaupte ich einfach mal: Die größte Umfrage in der deutschsprachigen Filmblogosphäre hat nun ihr Ende gefunden und wartet auf eine Auswertung.


Das seid Ihr – Filmblogs im Jahr 2013

Bloggen ist ein kurzlebiges Geschäft, ein kommen und gehen. Schnell kann man die Lust verlieren, und wenn sich nicht direkt der gewünschte Erfolg ( = Besucherzahlen) einstellt, geben viele vorschnell auf. Auch geänderte Lebensumstände können schnell dazu führen, dass man keine Zeit mehr fürs Bloggen hat, man wird ja auch nicht jünger. Dementsprechend verwundert es nicht, dass 31,58% der Filmblogs erst 1-2 Jahre bestehen und sogar 21,05% noch nicht einmal ein Jahr. Über die Häfte junge Hüpfer – lediglich 5,26% der Blogger betreiben ihre Seite schon über sieben Jahre. Und wenn es nach dem Ist-Zustand geht: 84,21% geben ihr Blog im neuen Jahr nicht auf, der Rest ist unsicher. Immerhin: Niemand plant jetzt schon, dass demnächst der Schlüssel umgedreht wird. Für Spannung ist dennoch gesorgt, planen doch 26,32% der Befragten im Jahr 2014 nicht näher definierte Änderungen an ihren Blogs und nicht zu unterschätzende 57,89% sind sich noch nicht sicher. Das sich gar nichts ändern wird, wissen schon jetzt die restlichen 15,79%.

2013 scheint ein erfolgreiches Jahr gewesen zu sein: 78,95% der Blogger sind – ganz allgemein – mit ihrem Blog zufrieden gewesen. Hier ging es mehr um einen persönlichen Eindruck – wieviel habe ich gepostet, wie bin ich mit den Posts zufrieden. Die Besucher sahen das ähnlich und honorierten die scheinbare Artikelqualität mit steigenden Besucherzahlen. Bei 73,33% kamen mehr Besucher als in den Jahren davor, bei 20% lag die Quote genau im Schnitt. Nur bei 6,67% der teilnehmenden Blogs waren die Zahlen rückläufig. Richtig: Das ist umgerechnet genau EIN Blog. 92,86% der befragten Blogger wissen auch, warum sich die Zahlen so entwickelten – dann soll es ja 2014 wohl so weitergehen, hört sich doch gut an.

Wer über Filme schreibt, der liebt Filme. Aber natürlich nicht alle Filme. Konkret: Welches Genre bevorzugt die Filmblogosphäre? Bei allen Genres, die zur Verfügung standen ist die letztendliche Liste so kurz, dass ich sie hier komplett wiedergebe – niemand wollte sich dazu bekennen, ein Fan von Erotik-, Liebes- und Kriegsfilmen oder gar Musicals zu sein. Immerhin hatte man drei Stimmen, aber nein – alle vier genannten kamen auf 0,00%. Und hier Eure Top 11-Genres. Für mich erstaunlich: Action hätte ich weiter oben erwartet, der Rest deckt sich in etwa mit meinen Vermutungen.

1. Science-Fiction (20%)
1. Drama (20%)
2. Thriller (11,11%)
2. Horror (11,11%)
3. Komödie (8,89%)
3. Fantasy (8,89%)
4. Action (6,67%)
5. Western (4,44%)
5. Biopic (4,44%)
6. Historienfilm (2,22%)
6. Dokumentation (2,22%)

Die Einigkeit ist also verhältnismäßig groß, da verwundert es dann auch nicht, dass sich manche „gefunden“ haben: 88,24% gaben an, dass es Blogger da draußen gibt, die den eigenen Geschmack sehr gut treffen und deren Filmbewertungen größtenteils vertraut werden kann, wenn auch niemand behauptet, seinen „Seelenverwandten“ gefunden zu haben. Und auch nur 11,76% sagen, dass sie sich gar nicht auf die Bewertungen anderer verlassen, sondern sich lieber selber ein Urteil bilden.

Der vernetzte Blogger – Die Blogosphäre im Jahr 2013

Letztes Jahr war das Jahr, in welchem sich der Begriff „Film-Blogosphäre“ begann zu prägen. Auf allen Seiten und Kanälen wurde darüber diskutiert, wie man für eine bessere Vernetzung der Filmblogs sorgen kann oder ob sie überhaupt nötig ist. Im Zuge dieser Diskussion entstand ja letztendlich auch diese Seite. Die Filmblogosphäre im Umbruch? Wie sieht es aktuell aus, was wünschen sich die Blogger? Ganz wichtig für die Vernetzung sind momentan in erster Linie die sozialen Netzwerke. 35,71% erfahren über Facebook, Twitter & Co. von neuen Beiträgen bei den Bloggerkollegen, erst dann folgt der Feedreader mit 23,81%. Zwar hatte man auch hier drei Antwortmöglichkeiten, da sich der Durschnitts-Blogger wohl kaum auf einen Kanal beschränkt, doch ist die Tendenz deutlich: Wer sich Facebook verweigert, könnte Leser verlieren, besonders im Hinblick darauf, dass sich nur 21,43% die Mühe machen, die Kollegen regelmäßig direkt anzusteuern. Dazu kommt, dass 44,44% Facebook auch für erweiterten Content nutzen, ebenfalls 44,44% verlinken dort nur ihre neuen Artikel. Also gut 11% nutzen Facebook für ihr Blog gar nicht.

Wie erfahren die Blogger ansonsten von neuen Artikeln bei den Kollegen? Verlinkungen werden nur von 16,67% genutzt und völlig ab vom Schuss ist die Möglichkeit des E-Mail-Abos (2,38%). Gott sei Dank: Keiner der teilnehmenden Blogs hier ist so stur und liest gar nicht erst woanders mit. Aber dafür: Immerhin 11% der Leser kommentieren gar nicht erst und dokumentieren somit auch nicht, dass sie da waren. Das ist ja insofern schade, weil jeder Kommentar bzw. jede Diskussion auch ein Ansporn ist und – da wären wir wieder beim Thema – auch zur Vernetzung beiträgt. Immerhin 78,95% machen es vom Artikel abhängig. Natürlich: Man muss nicht zu allem seinen Senf abgeben. Ich finde es nur erstaunlich, dass diese 11% es von vorneherein ausschließen.

89% sind bei sozialen Netzwerken wie Facebook, aber ist die Film-Blogosphäre damit automatisch vernetzt? 12% sehen das nicht so, 17,65% halten es zumindest für gut genug. Der Rest – immerhin 70,59% – wünscht sich aber noch mehr. Insofern ist die laufende Diskussion wohl eine richtige, denn der Wunsch ist da. Die Möglichkeit, die wir hier mit dieser Seite gesehen haben – eine Art Portal zu diversen Film-Blogs, eine Startseite in die Welt der Filmkritiken, die Idee dahinter: 47,06% finden es im Ansatz gut, hätten es aber gerne anders aufgezogen, 5,88% finden es völlig unnötig. Immerhin finden es die restlichen 47,06% gut so, wie es ist. Doch kann das natürlich nicht genug sein. Ziel sollte eine Lösung sein mit der alle zufrieden sind, die mehr Vernetzung wünschen. Richtig intensiv genutzt wird diese Seite schlussendlich auch nicht: Nur 11,11% nutzen sie regelmäßig, 38,89% gar nicht. Und ganze 50% nur sporadisch, bzw. „Ist schon mal vorgekommen“. Auch das ist schade.

Und wie geht es weiter?

Diese Umfrage war anonym und somit hat auch jeder nur im Rahmen der Antwortmöglichkeiten geklickt – Kommentare, in denen näher zu den Themen eingegangen wurde, gab es nicht. Damit steht selbstverständlich eine Auswertung und eine Diskussion noch aus. Ein Punkt, der mich dabei am meisten interessiert: Wie soll diese Vernetzung nach der alle rufen, überhaupt aussehen? Was wünschen sich die Blogger? Und wer soll das machen? Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf die Facebook-Gruppe „Deutsche Filmblogger„, die sich dieses Themas angenommen hat, wobei vermutlich die meisten schon dabei sind. Wer nicht, kann sich hier ja zu Wort melden. Auch dort wird die Frage besprochen, was denn überhaupt gewünscht ist. Denn wer Vernetzung möchte, sollte auch sagen können, inwiefern.

Was bedeutet das für die „Film-Blogosphäre“?

Diese Seite entstand natürlich mit den besten Absichten. Eine Art Startseite in die „Welt der Filmblogs“ mit einem Film als Ausgangspunkt. Wer wissen wollte, wie die Film-Blogosphäre einen bestimmten Film bewertet, der sollte von hier aus starten können. Natürlich, dass WordPress.com oder ein Blog ganz allgemein nicht die ideale Ausgangsbasis dafür ist, war uns allen klar. Aber auch: Wir wollten den Stein ins Rollen bringen, sehen, wie es angenommen wird, vielleicht auch einfach nur die Diskussion ans Laufen bringen. Und es hat ja im Grunde funktioniert: Auch jetzt noch, nach Monaten des Stillstands, werden hin und wieder Links eingetragen (zugegeben, es wird weniger, weil wir nichts nachpflegen…), immer wieder wird in diversen Diskussionen auf unsere Seite verwiesen. Und auch wenn nur gesagt wird: „So geht es nicht“ oder „So wie da, nur anders“, so hat man zumindest einen Ausgangspunkt. Wir wollten ganz blauäugig schon mal handeln, während woanders nur geredet wird, auf die Gefahr hin, dass es nicht funktioniert oder nur als abschreckendes Beispiel fungiert.

„Das hab ich Euch ja gleich gesagt“

Das mag der ein oder andere vielleicht denken, denn: Diese Seite wird geschlossen. Von der Idee her gut, der Rest so naja – könnte das Fazit lauten. Vier Leute reichten nicht aus, den Blog auf dem neuesten Stand zu halten, denn im Zweifel und bei wenig Zeit kümmert man sich natürlich primär um seinen eigenen Blog. Die Umfrage und die Zugriffszahlen zeigen weiterhin, dass dies nicht die Zukunft sein kann. Dennoch: So oder ähnlich könnte sie aussehen, die Zukunft der Film-Blogosphäre. Nur professioneller aufgezogen, natürlich.

Ich glaube, ich spreche auch im Namen der drei Kollegen Bullion, Sebastian und Wulf wenn ich sage: Danke an alle, die mitgemacht haben, die daran geglaubt haben, die uns bei Facebook geliked haben, an die 11,11%, die die Seite regelmäßig nutzten. Ich wiederum bedanke mich zusätzlich bei den dreien, weil sie die Idee unterstützen wollten, nicht nur moralisch und mit Links, sondern auch ihre wertvolle Zeit in diese Seite investiert haben. Das nenn ich doch mal Vernetzung! Ich kann hier jetzt nur für mich sprechen wenn ich sage: Insbesondere aus privaten Gründen fehlt mir momentan und in nächster Zeit ganz einfach die Zeit, mich um meinen Blog und um diesen hier zu kümmern.

Also: Nutzt die Kommentarfunktion, nutzt unsere Facebook-Seite oder auch die oben erwähnte Gruppe, um die Diskussion fortzuführen, die vor langer Zeit begonnen wurde. Komplett wird dieser Blog auch noch nicht abgeschaltet – dafür steckt ganz einfach zu viel Arbeit drin…

Tschüss!

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17 Antworten

  1. […] Die Film-Blogosphäre ist ab dem 02.01.2014 nicht mehr aktiv. Warum, wieso, weshalb, was nun: Hier. […]

  2. Erstmal möchte ich ein Lob und Dankeschön aussprechen. Nicht nur für die Auswertung und die gesamte Konzeption der Umfrage (waren ja trotz geringer Teilnahme doch interessante Erkenntnisse unter Vorbehalt dabei), sondern für die gesamte Mühe, die in die Film-Blogosphäre geflossen ist.

    Allerdings wundert es mich doch kaum, dass es in dieser Form nicht mit dieser Form der Vernetzung weitergehen konnte. Das hat sich in meinen Augen auch schon einige Wochen zuvor angekündigt. Dass meine Meinung hier jetzt wirklich schon Kritik auf hohem Niveau ist, versteht sich hoffentlich von selbst, aber diese Form der Vernetzung macht ja lediglich Sinn, wenn die Verlinkungen zeitnah eingepflegt werden. Mit der wachsenden Anzahl an neuen Filmen im Archiv ging die Verknüpfung immer weiter zurück. Klar, der Zeitaufwand muss am Ende immens gewesen sein, um alles auf dem neuesten Stand halten zu können. Aber in der letzten Zeit hatte ich leider mehr das Gefühl, hier werden nur noch die Artikel von euch dreien verlinkt und der Rest taucht noch in den Kommentaren auf, wenn sich noch jemand die Mühe gemacht hat. Wie gesagt, keine persönliche Kritik, sondern vor allem mein Respekt für euren gestarteten Versuch.

    1. Vielen Dank für das Lob, auch wenn wir vier sind 😉
      Das lag aber ganz einfach daran, das es schnell geht, mal eben die eigene Kritik zu verlinken – sollte nicht als Wertung verstanden werden!

  3. Ich finde es natürlich schade, daß es jetzt letztlich eben doch nicht funktioniert hat mit der „Filmblogosphäre“ – schon deshalb, weil ich mich eigentlich immer noch dagegen sperre, mich bei Facebook anzumelden und deshalb auch nicht bei der erwähnten neuen Filmblogger-Gruppe mitmachen kann (vielleicht wage ich den Sprung ja irgendwann doch noch). Trotzdem war es den Versuch auf jeden Fall wert, insofern auch von mir Dank für die Mühen.

    1. Natürlich ist das Risiko bei so einer Facebook-Gruppe vorhanden, dass nicht alle Blogger automatisch auch bei Facebook sind, es gibt mit Sicherheit genügend Gründe, die dagegen sprechen. Andersherum sind jedoch die meisten bei dem nun mal größten sozialen Netzwerk angemeldet, wodurch so eine Gruppe dort schon Sinn macht, wenn man möglichst viele erreichen will, auf einer Plattform, auf der sie sich sowieso regelmäßig rumtreiben. Von daher – überleg es dir vielleicht doch noch mal, schließlich ist ja auch jedem selbst überlassen, wieviel er dort von sich selber preisgibt.

    2. Eben, Facebook ist ja nicht gleich Verlust der Privatsphäre. Notfalls funktioniert auch ein anonymisierter Account… 😉

      1. Anonym? Heißt du etwa gar nicht Bullion Moviescape?? 😛

      2. Mist. Enttarnt! 😀

  4. Oh je, nun ist es also gekommen. Die Film-Blogosphäre-Seite ein Relikt des Web 2.0. Dennoch kann ich an dieser Stelle auch nur noch einmal Xanders Einsatz und den wunderbaren Abschlussartikel loben (solltest du übrigens auch noch einmal auf deinem Blog posten, vielleicht erreicht er da noch ein paar mehr Leute).

    War eine schöne Zeit mit euch – in dieser Form aber wohl nicht langfristig machbar. Aber wie du schon sagst: Immerhin haben wir es versucht! 🙂

    1. Theoretisch könnten das ja alle vier bei sich noch einmal posten, dann erreicht jeder sein Publikum 😉

      1. Du bist doch der Blogosphären-Papa und unsere Leser überschneiden sich wohl eh zu 99%, insofern mach man du… 😉

  5. […] Anregung von Bullion folgt hier noch einmal der Text, mit dem es endet – das Abenteuer […]

  6. Auch wenn ich nur ein „sporadisch“-Nutzer bin, finde ich schade, dass es hier (so) nicht mehr weitergeht. Aber auch mir sind die nichteingepflegten Links aufgefallen, weshalb mein Interesse am Nutzen dieser Seite nachgelassen hat. Ich merke aber auch an meiner eigenen Seite, dass die Anfangseuphorie in Sachen Contentproduktion nachgelassen hat und auch Zeitmangel dazu kommt. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass die Arbeit an dieser Seite bei euch nicht oberste Priorität genießt. Hauptsache für mich ist, dass ihr eure privaten Seiten brav weiter pflegt, damit ich genug zu lesen habe. 😉

    Ein weiteres Problem für mich ist, dass es mit der ofdb.de schon eine sehr ähnliche Seite gibt, die schon allein aufgrund ihrer Lebensdauer eine vieeeel größere Datensammlung aufweisen kann. Und dort kann man vor allem aktiv seine Links einpflegen, wodurch sie aktuell(er) ist als die Film-Blogosphäre. Viele Blogs, die ich heute lese, kenne ich aus den Rezensionsauflistungen von ofdb.de (sowie aus Wulfs Media Monday). Deshalb kommt meine Frage vielleicht zu spät (wobei ich mich dunkel erinnere, dass sie in einer der Diskussionen um die Film-Blogosphäre schonmal aufgetaucht ist): Hattet ihr ofdb.de in eure Überlegung einbezogen, als ihr die Film-Blogosphäre gegründet habt und wenn ja, was sollte das Andere daran sein?

    1. Ich kann jetzt erst mal nur für mich sprechen: Ich habe die OFDB nicht genutzt. Nie. Wenn ich mal Infos zu einem Film brauchte, dann war die IMDB meine Anlaufstelle. Auf die Idee, auf so einer Seite externe Reviews zu suchen, bin ich nie gekommen. Und so sollte DIESE Seite lediglich dazu dienen, auf die Schnelle Kritiken zu einem bestimmten Film zu suchen – von Blogs, die man kennt und mag und kennenlernen möchte – und zwar NUR von Blogs, keinen kommerziellen oder allgemein professionell betriebenen Kinoseiten. Mehr nicht, abgesehen von einer kurzen Inhaltsangabe via Wikipedia. Die „Film-Blogosphäre“ sollte nur als Vermittler dienen, nicht als Anbieter.

      Habe mich übrigens gestern bei der OFDB angemeldet.
      Man weiß ja nie wozu es gut ist 😉

    2. Ich nutze zwar die OFDb und trage dort auch meine Besprechungen ein (wenn ich es nicht gerade vergesse), doch fließen dort Blogs und kommerzielle Seiten eben zu sehr ineinander. Insofern wäre eine reine Blogsparte schon super.

  7. […] gut so wie es ist? Nachdem unser Projekt, die Seite Film-Blogosphäre, ja erst vergangene Woche offiziell zu Grabe getragen wurde, bleibt natürlich eine klaffende Lücke – oder nicht? Inzwischen haben sich neue […]

  8. […] Apropos „Filmblogosphäre“. Wie die eigentlich aussieht hat Xander auf Filmblogosphäre mittels eine Umfrage in 19 Blogs (meiner war leider nicht dabei, da […]

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